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Dr. Schneider Klinik
Akupunktur*
Allergiebehandlung und Desensibilisierung
Atteste
Diabetiker-Schulung und -Betreuung
DMP (Disease Management Programm) für Asthma-Patienten
DMP (Disease Management Programm) für COPD-Patienten
DMP (Disease Management Programm) für Diabetes-Typ-II-Patienten
DMP (Disease Management Programm) für KHK-Patienten
Geriatrisches Assessment und Behandlungsstrategien für ältere Menschen
Hautkrebs-Screening
Herzkreislauf-Untersuchung mit EKG, Belastungs-EKG, 24-Std.-Blutdruckmessung
Hormone und Regulation (Endokrinologie)
Lungenfunktion, Einstellung auf Asthma-Medikamente, Inhalationen
Notfallversorgung von Arbeits- und Schulunfällen, Wundversorgung
Psychosomatische Therapiekonzepte
Reha-Beantragung
Schutzimpfungen nach STIKO-Empfehlungen bzw. gesetzlichen Vorgaben
Sport- und Leistungs-Untersuchungen
Stoffwechsel (Blutzucker, Blutfette)
Stuhl- und Urinuntersuchung
Teilnahme an der kardiovaskulären Telemedizin
TENS-Therapie
Ultraschalluntersuchungen (Bauchorgane, Schilddrüse)
Vorsorgeuntersuchung für Jugendliche, Check-up für Erwachsene und Krebsvorsorge (Männer)

* Akupunktur kann auf Grund der aktuellen Vereinbarungen der gesetzlichen Krankenkassen nur für private Krankenkassen und Selbstzahler angeboten werden.

* Akupunktur kann auf Grund der aktuellen Vereinbarungen der gesetzlichen Krankenkassen nur für private Krankenkassen und Selbstzahler angeboten werden.

Präventive Medizin*

Präventive Medizin*

Führerschein-Gesundheits-Check
Hautkrebs-Screening
Hirnleistungstests zur Früherkennung von Demenz
Hormon-/ Vitamin-Check
Kardio-Check (Leistungsfähigkeit)
Prostatakrebs-Vorsorge für Männer
Reise-Check / Reise-Beratung / Reise-Impfungen
Rheuma-Check
Schlaganfall-Vorsorge
Sportler-Check (Laktat-Messung, Trainingsplanung)
Stoffwechsel-Check (Blutzucker, Blutfette ...)
Taucher-Check (Tauchtauglichkeitsuntersuchungen)

Zwischen dem 18. und dem 35. Lebensjahr haben gesetzlich Krankenversicherte einmalig Anspruch auf einen Gesundheits-Check-Up.

Ab dem Alter von 35 kann diese Untersuchung alle drei Jahre in Anspruch genommen werden.

Beispielhaftes Checkup (ggfs zum Teil Selbstzahlerleistungen):

GKV-Patienten zwischen dem 18. - 35. Lebensjahr (einmalig): Anamnese, körperliche Untersuchung, ggfs Blutuntersuchung, Beratung

GKV-Patienten ab dem 35. Lebensjahr (alle 3 Jahre) und bei Privatpatienten (jedes Jahr): Anamnese, körperliche Untersuchung, Urin- und Blutuntersuchung, Beratung, ggfs Hautkrebs-Screening, ggfs. Hepatitis-B und -C-Screening, ggfs weitere Untersuchungen (in unserer Praxis sind unter anderem Ultraschalluntersuchungen der Bauchorgane, Ultraschalluntersuchungen der Schilddrüse, Hormonbestimmungen etc möglich)

Zwischen dem 18. und dem 35. Lebensjahr haben gesetzlich Krankenversicherte einmalig Anspruch auf einen Gesundheits-Check-Up.

Ab dem Alter von 35 kann diese Untersuchung alle drei Jahre in Anspruch genommen werden.

Beispielhaftes Checkup (ggfs zum Teil Selbstzahlerleistungen):

GKV-Patienten zwischen dem 18. - 35. Lebensjahr (einmalig): Anamnese, körperliche Untersuchung, ggfs Blutuntersuchung, Beratung

GKV-Patienten ab dem 35. Lebensjahr (alle 3 Jahre) und bei Privatpatienten (jedes Jahr): Anamnese, körperliche Untersuchung, Urin- und Blutuntersuchung, Beratung, ggfs Hautkrebs-Screening, ggfs. Hepatitis-B und -C-Screening, ggfs weitere Untersuchungen (in unserer Praxis sind unter anderem Ultraschalluntersuchungen der Bauchorgane, Ultraschalluntersuchungen der Schilddrüse, Hormonbestimmungen etc möglich)

Bestimmung von Blutwerten*

Bestimmung von Blutwerten*

AFP
Anti-Müller-Hormon (AMH)
Antikörperstatus
Blutsenkung
Borrelien-IgG-Ak
Borrelien-IgM-Ak
BNP (NT-proBNP)
Calprotectin
Calcium

Gerne stellen wir Ihnen Ihr individuelles Check-Up- oder Blutanalyse-Paket bei einem persönlichen Gespräch in unserer Praxis zusammen.
* zum Teil Selbstzahlerleistungen

Gerne stellen wir Ihnen Ihr individuelles Check-Up- oder Blutanalyse-Paket bei einem persönlichen Gespräch in unserer Praxis zusammen.
* zum Teil Selbstzahlerleistungen

Impfungen & Reisemedizin *

Impfungen & Reisemedizin *

Standardimpfungen (für alle Altersgruppen)

COVID-19
Diphtherie
FSME (bei Aufenthalt in Risikogebieten)
Haemophilus influenzae Typ b (Hib)
Hepatitis B
Humane Papillomaviren (HPV)
Keuchhusten (Pertussis)
Masern
Mumps
Poliomyelitis (Kinderlähmung)
Röteln
Tetanus
Varizellen (Windpocken)

Zusätzliche empfohlene Impfungen ab 60 Jahren

Covid19 (jährlich)
Gürtelrose (Herpes Zoster)
Influenza (jährlich)
Pneumokokken-Erkrankungen

Zusätzliche empfohlene Impfung ab 75 Jahren

RSV (Respiratorisches Synzytial-Virus)

Reise- und Indikationsimpfungen

Dengue
FSME (Reisen in Endemiegebiete)
Hepatitis A
Hepatitis B (bei erhöhtem Risiko)
Japanische Enzephalitis
Meningokokken
Poliomyelitis (Reiseauffrischung)
Tollwut
Typhus
Gerne beraten wir Sie zudem je nach Reiseland und Reisestil über die Möglichkeiten einer Malaria-Prophylaxe.

Wir bieten vollumfängliche Beratungen hinsichtlich präventiver Reisemedizin sowie einer Beratung über Impfungen und Risiken.
Je nach Gesundheitsstatus und Reiseziel empfehlen wir Ihnen einen Gesundheits-Check vor Reisebeginn.

Denken Sie, dass je nach Reiseziel und Impfempfehlungen, das "Impf-Programm" 4-6 Wochen dauern kann - melden Sie sich frühzeitig zum "Impf-Check".

* zum Teil Selbstzahlerleistungen

Wir bieten vollumfängliche Beratungen hinsichtlich präventiver Reisemedizin sowie einer Beratung über Impfungen und Risiken. Je nach Gesundheitsstatus und Reiseziel empfehlen wir Ihnen einen Gesundheits-Check vor Reisebeginn. Denken Sie, dass je nach Reiseziel und Impfempfehlungen, das "Impf-Programm" 4-6 Wochen dauern kann - melden Sie sich frühzeitig zum "Impf-Check".

* zum Teil Selbstzahlerleistungen

Programme der besonderen Patientenversorgung

Programme der besonderen Patientenversorgung

Disease-Management-Programme (DMP)

Disease-Management-Programme (DMP)

Disease-Management-Programme (DMP) sind strukturierte Behandlungsprogramme für ausgewählte chronische Erkrankungen. Sie beinhalten eine kontinuierliche, qualitätsgesicherte und strukturierte Versorgung auf evidenzbasierter Grundlage. [...]

Das Besondere: Ein Arzt / Eine Ärztin koordiniert innerhalb eines Behandlungsfalls verschiedene Versorgungsmodule wie Prävention, Diagnostik und Therapie. Dadurch soll die therapeutische Belastung für die Patienten möglichst gering gehalten und sein Gesundheitszustand verbessert werden.

Die Teilnahme von Ärzten und Patienten ist freiwillig und kann unter Einhaltung einer Frist jederzeit gekündigt werden. Voraussetzungen für die Teilnahme des Patienten: Es muss eine für das jeweilige DMP gesicherte ICD-10 Diagnose vorliegen. Darüber hinaus sollten die Patienten von der Therapie profitieren und aktiv an der Umsetzung der Therapieziele mitwirken.

Quelle: https://www.kvno.de/praxis/recht-vertraege/vertraege/dmp

Disease-Management-Programme (DMP) sind strukturierte Behandlungsprogramme für ausgewählte chronische Erkrankungen. Sie beinhalten eine kontinuierliche, qualitätsgesicherte und strukturierte Versorgung auf evidenzbasierter Grundlage. [...]

Das Besondere: Ein Arzt / Eine Ärztin koordiniert innerhalb eines Behandlungsfalls verschiedene Versorgungsmodule wie Prävention, Diagnostik und Therapie. Dadurch soll die therapeutische Belastung für die Patienten möglichst gering gehalten und sein Gesundheitszustand verbessert werden.

Die Teilnahme von Ärzten und Patienten ist freiwillig und kann unter Einhaltung einer Frist jederzeit gekündigt werden. Voraussetzungen für die Teilnahme des Patienten: Es muss eine für das jeweilige DMP gesicherte ICD-10 Diagnose vorliegen. Darüber hinaus sollten die Patienten von der Therapie profitieren und aktiv an der Umsetzung der Therapieziele mitwirken.

Quelle: https://www.kvno.de/praxis/recht-vertraege/vertraege/dmp

Kardiovaskuläre Telemedizin

Kardiovaskuläre Telemedizin

Die Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) zur Diagnostik der akuten und chronischen Herzinsuffizienz aus dem Jahr 2021 differenziert zwischen einem hämodynamischen, invasiven Telemonitoring mittels eines implantierten Systems zur Überwachung des Lungenarteriendrucks (PA-Drucks) und einem nicht invasiven Telemonitoring mit externen Messgeräten.

Einschlusskriterien für Patient*innen zur Teilnahme am Telemonitoring bei Herzinsuffizienz gemäß G-BA Beschluss:

▪ Es liegt eine Herzinsuffizienz nach NYHA-II- oder NYHA-III-Stadium mit einer Ejektionsfraktion (LVEF) <40% vor.

▪ Der Patient / Die Patientin ist Träger / Trägerin eines implantierten Aggregates (ICD, CRT-P oder CRT-D) oder ist im zurückliegenden Jahr wegen einer kardialen Dekompensation stationär behandelt worden.

▪ Die Herzinsuffizienz wird leitliniengerecht behandelt.

▪ Es sind keine Faktoren erkennbar, die eine Übertragung der Monitoringdaten verhindern oder gefährden oder die das Selbstmanagement des Patienten / der Patientin behindern würden.

Quelle: Dtsch Med Wochenschr 2023; 148: 767–773

Die Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) zur Diagnostik der akuten und chronischen Herzinsuffizienz aus dem Jahr 2021 differenziert zwischen einem hämodynamischen, invasiven Telemonitoring mittels eines implantierten Systems zur Überwachung des Lungenarteriendrucks (PA-Drucks) und einem nicht invasiven Telemonitoring mit externen Messgeräten.

Einschlusskriterien für Patient*innen zur Teilnahme am Telemonitoring bei Herzinsuffizienz gemäß G-BA Beschluss:

▪ Es liegt eine Herzinsuffizienz nach NYHA-II- oder NYHA-III-Stadium mit einer Ejektionsfraktion (LVEF) <40% vor.

▪ Der Patient / Die Patientin ist Träger / Trägerin eines implantierten Aggregates (ICD, CRT-P oder CRT-D) oder ist im zurückliegenden Jahr wegen einer kardialen Dekompensation stationär behandelt worden.

▪ Die Herzinsuffizienz wird leitliniengerecht behandelt.

▪ Es sind keine Faktoren erkennbar, die eine Übertragung der Monitoringdaten verhindern oder gefährden oder die das Selbstmanagement des Patienten / der Patientin behindern würden.

Quelle: Dtsch Med Wochenschr 2023; 148: 767–773

  • Logo des Deutschen Herzzentrums der Charité Berlin

Hausarztprogramm

Hausarztprogramm

Das Hausarztprogramm (Hausarztzentrierte Versorgung = HZV) ermöglicht Ihrem Hausarzt / Ihrer Hausärztin erster Ansprechpartner und Koordinator in allen Gesundheitsfragen zu werden. Das Hausarztprogramm wurde eingeführt, um Ihnen eine bessere und umfassendere medizinische Versorgung anzubieten. Wenn Sie sich für das Hausarztprogramm entscheiden, kann dieser bei Bedarf die Koordination zwischen den Facharztbereichen, Praxen und Kliniken übernehmen. Sie entscheiden sich bei Beschwerden zuerst den Hausarzt / die Hausärztin aufzusuchen.

Wir führen demnächst für Sie die freiwillige Teilnahme von Hausarztprogrammen ein.

Das Hausarztprogramm (Hausarztzentrierte Versorgung = HZV) ermöglicht Ihrem Hausarzt / Ihrer Hausärztin erster Ansprechpartner und Koordinator in allen Gesundheitsfragen zu werden. Das Hausarztprogramm wurde eingeführt, um Ihnen eine bessere und umfassendere medizinische Versorgung anzubieten. Wenn Sie sich für das Hausarztprogramm entscheiden, kann dieser bei Bedarf die Koordination zwischen den Facharztbereichen, Praxen und Kliniken übernehmen. Sie entscheiden sich bei Beschwerden zuerst den Hausarzt / die Hausärztin aufzusuchen.

Wir führen demnächst für Sie die freiwillige Teilnahme von Hausarztprogrammen ein.

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